1981
Unser Vater, Erwin Aigner machte sich selbstständig als Holzfäller.
1995
Unser Vater gründete das Unternehmen und eröffnete das Sägewerk damals noch in Buchberg am Kamp. Ich, Erwin Aigner Junior war ab beginn an, an der Seite unseres Vaters. Zuvor erlernte ich den Beruf Tischler. Damals bei der Eröffnung waren wir 4 Arbeiter.
2000
Auch mein jüngerer Bruder, Jürgen Aigner kam nach seiner Lehre als Tischler zu uns ins Unternehmen.
2002
Es gab bei uns in Österreich ein Jahrhundert Hochwasser. Wir waren davon auch leider betroffen. Der Wasserstand lag bei ca. 1,75 m in unserem Büro.
2009
Wir mussten leider von unserem Vater abschied nehmen. Wir halten Ihn in Ehre und in unserem Herzen. Leider ging er viel zu früh von uns. Im Zuge dessen übernahm ich, Erwin Aigner Junior das Familienunternehmen. Seitdem betreibe ich und mein Bruder den Betrieb in seinem Sinne weiter.
2011
Uns traf der nächster Schicksalsschlag. Wir mussten leider von unserer Hündin „Jenny“ auch „Chefin“ genannt Abschied nehmen.
2012
Wir haben eine neue Hündin bekommen. Unsere süße und brave „Cindy“.
2015
Wir haben es gewagt und uns ein Grundstück in Gars am Kamp gekauft. Die Bauarbeiten gingen sofort los.
2016
Wir sind nach langer Plagerei endgültig auf unser neues Betriebsgelände in 3571 Gars am Kamp übersiedelt und haben die Pforten in Buchberg am Kamp endgültig geschlossen. Damit ging eine lange Ära zu Ende.
2019
Kurz nach unserem Umzug nach 3571 Gars am Kamp nutzten wir zunächst einen Container für die Sägespäne. Schnell zeigte sich jedoch, dass er für unseren Bedarf zu klein war und wegen der raschen Füllung regelmäßig geleert werden musste. Deshalb entschieden wir uns für den Bau eines Sägespänebunkers, um die Kapazität zu erhöhen und uns das häufige vollständige Leeren des Containers zu ersparen. Stattdessen können wir nun einfach mit einer großen Schaufel Platz im Bunker schaffen.
2021
Um unser Angebot gezielt auszubauen, haben wir uns entschieden, die Brennholzproduktion zu steigern und in einen leistungsstarken Brennholzautomaten zu investieren. Zunächst befand sich die Produktionslinie außerhalb unserer Halle. Schnell zeigte sich jedoch, dass die Nachfrage groß ist und wir unsere Kapazitäten erweitern mussten. Deshalb verlegten wir die gesamte Brennholzproduktion in unsere Halle. So sind wir heute unabhängig von Wind und Wetter und können deutlich mehr Brennholz in gleichbleibend hoher Qualität produzieren.
2023
Ein schwerer Schicksalsschlag hat uns getroffen: Bei uns wurde eingebrochen. Dabei wurden alle Motorsägen gestohlen, die uns unser geliebter Vater hinterlassen hatte und die für uns einen hohen emotionalen Wert haben. Außerdem entstand erheblicher Schaden: Sämtliche Türen und einige Fenster wurden beschädigt. Dieser Einbruch hat uns emotional weit mehr belastet als wirtschaftlich.
2025
Wir mussten leider von unserer Hündin „Cindy“ Abschied nehmen.
2026
Wir haben eine neue Hündin bekommen. Unsere süße und brave „Kira“ auch „Krokodil“ genannt.
